Prognosen zeigen: 2018 könnte das Jahr werden, in dem das Internet der Dinge ankommt!

IoT – das Internet of Things – ist seit einigen Jahren in aller Munde. Im Allgemeinen geht es dabei um Technologien einer globalen Infrastruktur, die es ermöglichen, nahezu alles miteinander zu vernetzen. Experten behaupten, dass es bis zum Jahr 2020 weltweit über 20 Milliarden vernetzte IoT-Geräte geben wird. Diese sollen uns das Leben erleichtern und die Effizienz steigern.




Was sollten Unternehmen beachten?
Es gibt viele Faktoren, die bei der Umsetzung von IoT-Massnahmen beachtet werden sollten. Darunter fallen zum Beispiel die IoT-Plattformen. Der Markt ist in diesem Bereich noch relativ unübersichtlich. Häufig ist gar nicht eindeutig klar, was unter einer IoT-Plattform überhaupt verstanden wird. Vereinfacht gesagt, bildet sie die Basis für alle skalierbaren Anwendungen und Services und verbindet so die Dinge mit den Anwendern. Bei der Auswahl der richtigen Plattform sollte man darauf achten, dass nach der erfolgreichen Umsetzung des anfänglichen Projekts darauf weitere Anwendungsbereiche erschlossen werden können. Es sollte ohne grossen Aufwand möglich sein, die IoT-Plattform auszubauen und anzupassen, um später auch grösser angelegte IoT-Initiativen realisieren zu können.

Auch die Art der Datenübertragung spielt eine wichtige Rolle. Momentan werden hier vor allem noch Mobilfunk- oder Kabelverbindungen, WLAN und Bluetooth verwendet. In den nächsten Jahren werden jedoch innovative Technologien, wie beispielsweise Low Power Wide Area Networks (LPWAN) auf den Markt kommen. Dabei handelt es sich um Netzwerke, die bei niedrigem Energieverbrauch und niedrigen Betriebskosten eine grosse Reichweite abdecken. Auch die Frage nach dem Ort der Datenanalyse sollte gestellt werden. Ist dies zentral, so spricht man vom Core Computing. Findet die Datenanalyse direkt an der Anwendung oder in deren Nähe statt, nennt man das Edge Computing. Die Variante des Edge Computing ist vor allem dann sinnvoll, wenn bei einer Anwendung Entscheidungen in Echtzeit getroffen werden müssen – in diesem Fall sollte die Datenanalyse ohne Umwege direkt vor Ort stattfinden.

 

Warum ist IoT so erstrebenswert?
Trotz all der Schwierigkeiten, mit denen sich Unternehmen anfänglich vielleicht konfrontiert sehen, lohnt es sich auf jeden Fall sich mit IoT zu beschäftigen. Dafür gibt es mehrere Gründe: einer davon ist die Wettbewerbsfähigkeit. Wenn Unternehmen auch zukünftig eine Rolle auf dem Markt spielen wollen, dann sollten sie das Internet der Dinge als ernst zu nehmende Technologie begreifen und sich darum bemühen, Konzepte zu erstellen und diese auch umzusetzen. Wer auf diese Chance verzichtet, für den wird es in Zukunft schwierig werden, seine Marktanteile zu halten und den Preiskampf zu gewinnen. Auch lassen sich durch IoT-Massnahmen in Zukunft Kosten sparen und die Vorgänge in Unternehmen effizienter verwirklichen. Man sollte nur darauf achten, an den wichtigen Stellschrauben richtig zu drehen. Gerne halten wir Sie rund um das Thema IoT auf dem laufenden und beraten Sie auch gerne zu anstehenden Projekten. Kontaktieren Sie uns.





Thursday, June 21, 2018







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