Matt Hancock, britischer Digitalminister, gab bekannt, dass das britische Datenschutzrecht an die Brüsseler EU-Datenschutzverordnung angeglichen werden soll. Diesen Schritt begründet Hancock damit, dass auch nach dem Brexit ein unbesorgter Datenaustausch zwischen EU-Mitgliedsstaaten und Grossbritannien sichergestellt werden muss. Schliesslich sieht die neue EU-Datenschutzverordnung vor, dass ab Mai 2018 nur dann ein Datenaustausch mit Drittstaaten erlaubt ist, wenn das Schutzniveau vergleichbar ist. Konkret beabsichtigt die britische Regierung die EU-Vorgaben aus der Brüsseler Grundverordnung für den öffentlichen Sektor und die Wirtschaft sowie für den Bereich Polizei und Justiz zu übernehmen.

Tuesday, August 8, 2017







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