Heutzutage ist es einfacher denn je, eine eigene Webseite aufzusetzen. Auf dem Markt gibt es viele verschiedene Anbieter, die mit billigen Hosting Angeboten locken. Allerdings ist ein billiges Angebot nicht automatisch ein gutes Angebot. Vielfach lauern die Tücken im Detail. Dieser Artikel gibt Ihnen vier Tipps zum Thema Webhosting, mit denen Sie Ihre Sichtbarkeit in den organischen Suchergebnissen nachhaltig steigern können:


1. Schnelle Ladegeschwindigkeit
Die Ladegeschwindigkeit ist seit 2010 ein offizieller Rankingfaktor von Google. Je schneller eine Webseite lädt, desto wahrscheinlicher ist es, dass diese in den Suchergebnissen erscheint. Kurze Ladezeiten wirken sich positiv auf die Nutzerzufriedenheit und somit auch auf Conversions aus. Eine Studie des US-Webanalysten Soasta aus 2015 zeigt, dass schon eine 1 Sekunde kürzere Ladezeit Conversions um bis zu 27 Prozent erhöhen kann.

Kurze Ladezeiten können  ausserdem das Crawling einer Webseite begünstigen, wie John Müller von Google in einem Hangout im April 2016 bestätigt hat. Der Googlebot hat generell nur ein begrenztes Budget zum Erfassen und Indexieren einer Seite. Je länger eine Webseite beim Crawlen für das Laden benötigt, desto weniger Seiten kann der Bot insgesamt indexieren.


2. Hohe Servererreichbarkeit
Das Internet zeichnet sich dadurch aus, dass Angebote und Informationen immer und überall abrufbar sind. Aus diesem Grund spielt die Servererreichbarkeit eine wichtige Rolle. Zum einen sorgen Sie mit einer konstant erreichbaren Seite für eine gute User Experience. Zum anderen erhält Google ein positives Signal, dass Ihre Inhalte für die Suchmaschine verfügbar sind. Eine längere Downtime kann hingegen dazu führen, dass eine Webseite vorübergehend schlechter ranken kann.


3. Verwenden Sie eine eigene IP-Adresse
Shared Hosting ist für viele eine praktische Möglichkeit, um eigene Webinhalte kostengünstig zu hosten. Allerdings sollten Sie dabei berücksichtigen, dass Sie die IP-Adresse in diesem Fall mit anderen Webseiten teilen. Google kann diese „Nachbarschaft“ negativ auslegen, wenn die IP-Adresse zum Beispiel von anderen Webseiten für illegale Inhalte oder Spam genutzt wird. Um derartige Probleme zu vermeiden, sollten Sie Ihre Webseite am besten auf einer eigenen IP oder einem dedizierten Server hosten.


4. Verwenden Sie https
Seit August 2014 ist die https-Verschlüsselung von Webseiten ein Google Rankingfaktor. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, die eigene Webseite auf https umzustellen. Für die Nutzer bietet das Zertifikat zudem die Sicherheit, dass die Verbindung zum Server verschlüsselt ist und nicht von Dritten eingesehen werden kann. Das ist umso wichtiger, wenn auf Ihrer Webseite Kundendaten eingegeben werden.


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Thursday, April 27, 2017







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